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Nebenwirkungen

Bei einigen Saunagästen kann die übermässige Wärme und die erhöhte Temperatur Nebenwirkungen verursachen. Dies geschieht besonders häufig, wenn bereits Erkrankungen vorliegen, bei denen Immunsystem, Gelenke und Kreislauf bereits besonders belastet sind. In solchen Fällen kann die Sauna nicht abhärten, sondern verschlechtert eher den Gesundheitszustand. Typische Erscheinungen für anfällige Menschen sind Kreislaufzusammenbrüche und Herzprobleme in der Sauna. Oft werden sie aufgrund der hohen Temperaturen kurzatmig und haben eine viel zu hohe Körpertempe-ratur. In diesem Fall muss die Sauna sofort verlassen und der Körper ausreichend gekühlt werden. Dazu ist es wichtig, viel zu trinken, um den Körper verlorengegangene Flüssigkeit zurückzugeben.

Auch Erscheinungen wie Nasenbluten oder rasender Puls können bei Tauchbädern nach der Sauna ein Warnhinweis sein. Dabei sollte die Abkühlung sehr viel sanfter durchgenommen werden, es reicht auch ein kurzer Aufenthalt an der frischen Luft. Am besten ist es den Körper nicht zu überfordern und sich gleichzeitig immer mit den Temperaturen wohl zu fühlen.

Für kreislaufschwache Saunagäste empfiehlt sich in der Sauna immer langsame Bewegungen. Viele erleiden einen Schwächeanfall, nachdem sie in der Sauna gelegen haben. Allerdings benötigt der Körper ein wenig Zeit, um das Blut nach dem Aufrichten zu pumpen. Hier sollten vor allem ältere Personen aufpassen, dass sie schon wenige Minuten vor Verlassen der Sauna sich langsam aufrichten und die Beine bewegen. Nur so kann bösen Überraschungen während des Saunaaufenthaltes vorgebeugt werden.